(uk) Ubuntu: 7 Jahre Linux-Revolution Vor sieben Jahren wurde mit Ubuntu 4.10 eine neue Linux-Variante veröffentlicht. Schon ein halbes Jahr später war sie die beliebteste Linux-Distribution weltweit. Diesen Platz hat sie bis heute verteidigt. ...
Prominentester Vertreter und Nummer 1 beim Bekanntmachen von Linux für den Alltagsgebrauch ist Canonical, die Firma von Mark Shuttleworth, dem wir Ubuntu verdanken. Erstmals ist Canonical mit einem grossen Ausstellungsstand auf der CES vertreten. ...
(rzl) Ubuntu: 7 Jahre Linux-Revolution Vor sieben Jahren wurde mit Ubuntu 4.10 eine neue Linux-Variante veröffentlicht. Schon ein halbes Jahr später war sie die beliebteste Linux-Distribution weltweit. Diesen Platz hat sie bis heute verteidigt. ...
Der Linux-Betreiber Canonical präsentierte mit Ubuntu TV eine neue Software für Fernseher. Das System ist frei, kann also von Programmierern erweitert werden. Ubuntu TV soll Multimedia-Inhalte verwalten und den Videotext ablösen. ...
Damit konkurriert Ubuntu mit Apple und Google, die ihre eigenen Vorstellungen von der Zukunft des Fernsehers haben. Doch Canonical will deutlich mehr als nur ein Linux-Betriebssytem für einen Fernseher anpassen oder den Fernseher in einen Browser ...
Canonical, das Unternehmen hinter der kostenlosen Linux-Distribution Ubuntu, möchte das Betriebssystem auf möglichst vielen Endgeräten anbieten. Nach PC und Tablet geht Canonical nun den Fernseher an: Ubuntu TV ist eine neue Variante des klassischen ...
Linux ist mit einem Jahr Verspätung eingeführt worden. Dort auch nur Debian, Suse und Ubuntu. Und bei Ubuntu auch nur bis zu den 2010er Versionen weil man den ab 2011 eingesetzten Unity-Fenstermanager nicht unterstützt. Fehlanzeige auch bei Mac OS. ...
Linux-Distributor Ubuntu hat bereits aktualisierte Pakete für Ubuntu 10.04 und 10.10 zur Verfügung gestellt. Anwender können die neueste Version mittels der üblichen Update-Mechanismen einspielen: ubuntu.com Anwender sollten zeitnah auf Version 0.9.1 ...
Er kann wie mit Ubuntu One um jeweils 20 GByte erhöht werden, was wiederum 2,99 US-Dollar monatlich kostet. Neben der neuen App für iOS gibt es bereits eine Applikation für Android. Ferner gibt es Anwendungen für Linux- und Windows-Desktops. ...
Das bindet Ressourcen, die das im Vergleich mit Debian, Fedora, OpenSuse oder Ubuntu kleine Mint-Projekt ohnehin nicht im Überfluss hat. Parallel zieht die Distribution Anwender - und damit Tester - bei Ubuntu ab und schwächt so ein klein wenig das ...